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Die von Rogers definierte Kongruenz (Echtheit) bedeutet, dass die Erfahrung einer Person als Organismus mit ihrer Symbolisierung dieser Erfahrung übereinstimmt. Wenn zum Beispiel jemand über eine Sache wütend ist und sich subjektiv bewusst ist, dass er wütend ist, dann ist das Kongruenz; im Gegensatz dazu, wenn jemand in einer Situation keine Angst verspürt, aber im Nachhinein erkennt, dass er gerade Angst hatte, dann war er in dieser Situation inkongruent.
Kongruenz bedeutet nicht nur, 'nicht den Therapeuten zu spielen', sondern beinhaltet auch eine kontinuierliche Wahrnehmung der eigenen inneren Erfahrungen.
Konkrete Ausdrucksformen umfassen (sind aber nicht beschränkt auf):